Psychosomatische Medizin

In der Psychosomatischen Medizin behandeln wir vor allem Erkrankungen, die sich infolge äußerer aktueller und lebensgeschichtlicher Belastungen, zwischenmenschlicher Spannungen, innerer Konflikte oder eines eingeschränkten Selbstwerterlebens entwickelt haben. Diese Störungen führen oft sowohl zu seelischen, als auch zu geistigen und körperlichen Beschwerden, die die Bewältigung des privaten und beruflichen Alltags deutlich beeinträchtigen.

Leitender Bereichsarzt

Frank Rosbiegal

Leitende Psychologin

Dagmar Feddersen

 

Schwerpunktmäßig behandeln wir vor allem depressive Erkrankungen, Angststörungen, (chronifizierte) Schmerzsyndrome, reaktive seelische Störungen in der Folge schwerwiegender Lebensbelastungen und psychosomatische Erkrankungen, bei denen körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, wie z.B. somatoforme Störungen. Voraussetzung ist eine ausreichende Therapiemotivation und die Offenheit für eine einzel- und gruppenpsychotherapeutische Behandlung, wobei schulenübergreifend sowohl tiefenpsychologische, als auch verhaltenstherapeutische Verfahren zur Anwendung kommen können. Nicht behandelt werden Abhängigkeitserkrankungen, Psychosen, hirnorganische oder demenzielle Störungen oder akute Suizidalität.